Unsere Kundenreise 2014 in die Uckermark

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“ Worte von Augustinus Aurelius.

Dieser Meinung sind auch alle Teilnehmer unseres diesjährigen Kundenausfluges. An 2 Termine mit jeweils 2 ausgebuchten Bussen fuhren wir in die Uckermark.

Bereits zur Tradition geworden ist das gemeinsame Frühstück am ersten Tag. In diesem Jahr war in der Bauernscheune Bösleben der Tisch für uns gedeckt. Weiter ging es nach Leipzig. Bei einer Stadtrundfahrt und der sich anschließenden Stadtführung staunten wir nicht schlecht was sich in Leipzig getan hat. Zahlreiche Gebäude wurden bereits restauriert und erstrahlen wieder im „alten“ Glanz.
Am nächsten Tag stand eine kleine Uckermark Rundfahrt auf dem Programm. Zuerst lernten wir die „Perle der Uckermark“ Templin kennen, bevor der Besuch des Straußenhofes in Berkenlatten auf dem Programm stand. Die Führung war sehr interessant, informativ und kurzweilig. Weiter ging es zur Flößerstadt Lychen. Bei einer Floßfahrt war Entspannung pur angesagt. Als nächstes stand Schloss Boitzenburg auf dem Programm. Nach einem Rundgang durch den Schlosspark war im gräflichen Marstall Boitzenburg bereits der Kaffeetisch gedeckt. Die hausgemachten Torten schmeckten jedem. Zuletzt noch ein Besuch des Kirchlein im Grünen in Alt-Placht. Und schon war der Tag zu Ende.
Am darauffolgenden Tag führte uns unser Weg in die alte pommersche Landeshauptstadt Stettin. Bei Stadtrundfahrt und Stadtführung lernt man am besten eine Stadt kennen. Wir besuchten unter anderem das Schloss der pommerschen Herzöge, die älteste Kirche der Stadt Peter und Paul sowie die Hakenterassen am Hafen. Besonders beeindruckend war der Blick über die Stadt vom 22. Stock des Pazim.
Heute hieß es schon wieder Abschied nehmen von der „Toskana des Nordens“ - der Uckermark. Von Templin, hier hatten wir unser Quartier im Ahorn Seehotel, bis Berlin sind es nur 80 km. So gehörte der Besuch unserer Hauptstadt auch mit ins Programm. Bei einer Stadtrundfahrt konnten wir ein paar der Sehenswürdigkeiten anschauen. Auf das Brandenburger Tor, die Straße des 17. Juni und die Siegessäule konnte nur aus der Ferne ein Blick geworfen werden. Aufgrund der Fußballweltmeisterschaft war dieser Abschnitt gesperrt und zur Fanmeile erklärt. Trotzdem haben wir viel von Berlin gesehen. Abschließend kann man sagen, Berlin ist eine Reise wert.

Während der Fahrt gab es Feedbacks von verschiedenen Teilnehmer für die schöne Reise.

Das Ziel für 2015 steht auch schon fest. Wir fahren in die Schweiz ins Heidiland.